LCHF - Fragen & Antworten
Zuviel Fett ist ungesund und gefährlich wegen dem Cholesterin, oder?
Zuviel Fleisch ist ungesund, oder?
Ist LCHF auf Dauer gesundheitsschädlich?
Und woher bekommt man alle notwendigen Vitamine?
Der Körper, vorallem das Gehirn brauchen doch Kohlenhydrate!?!
Wie viele/wenige Kohlenhydrate darf/soll man essen?
Besteht die Gefahr zu wenige Kohlenhydrate zu essen?
Ballaststoffe sind gut für die Darmtätigkeit, oder?
Ist LCHF eine Ernährung, die man auf DAUER einhalten kann?
Muss man mit Übergangsbeschwerden rechnen?
Nie wieder Kartoffeln, Pasta, Kuchen, Süßigkeiten...?
Ist LCHF auch für Kinder geeignet?
Zuviel Fett ist ungesund und gefährlich wegen dem Cholesterin, oder?
Leider wurde uns in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder eingetrichtert , dass es ungesund oder sogar gefährlich ist, viel Fett zu essen. Und wenn, dann sollte es doch bitteschön pflanzliches, ungesättigtes Fett sein. Auf keinen Fall animalisches Fett wie Butter, Sahne, Schmalz etc.
Jetzt ist es aber so, dass diese Behauptungen nicht stimmen sondern genau das Gegenteil der Fall ist. Tragisch, aber leider wahr:
Mythos Cholesterin
Ein bekannter Forscher in Lund (Schweden), Uffe Ravnskov forscht seit 1991 auf dem Gebiet Cholesterin. In seinem Buch Mythos Cholesterin, die zehn größten Irrtümer beschreibt er warum folgende Aussagen FALSCH sind:
- Fettes Essen ist Schuld am Herzinfarkt
- Hohe Cholesterinwerte verursachen Herzinfarkt
- Fettes Essen erhöht den Cholesterinspiegel
- Cholesterin verstopft die Arterien
- Tierversuche bestätigen die Fett- und Cholesterin-Theorie
- Pflanzliches Fett ist gut, tierisches Fett ist schlecht
- Wer seinen Cholesterinspiegel senkt, lebt länger
- Je niedriger der Cholesterinspiegel, desto besser
- Die Cholesterin-Kampagne beruht auf guter Wissenschaft
- Alle Wissenschaftler akzeptieren die Fett- und Cholesterinthese
Wem jetzt noch nicht der Atem stockt, den wird nicht überraschen, dass alle diese Thesen tatsächlich falsch sind, und dass sich das wissenschaftlich beweisen lässt. Wer es nicht glauben mag oder kann, der sollte Ravnskovs Buch zur Hand nehmen und sich überzeugen. Pflanzliche Fette sind nicht gesünder als tierische. Ein hoher Cholesterinspiegel senkt sich nicht durch Verzicht auf tierische Fette, und er ist auch nicht Schuld an Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Ravnskov schreibt, dass der Versuch, Herzkrankheiten zu verhindern indem man den Cholesterinwert absenkt, etwa dem Versuch gleichkommt, einen Mord zu verhindern, indem man einen Zeugen beseitigt...
Tatsächlich gibt es keinerlei irgendwie gesicherten Zusammenhang zwischen dem Cholesterinspiegel und Herzinfarkten. Aber es gibt gesicherte Zusammenhänge zwischen zu niedrigen Cholesterinwerten und Krebserkrankungen, Anämie und sogar Mißbildungen bei Säuglingen. Muttermilch enthält extrem viel Cholesterin...
Wenn man sich klar macht, dass der menschliche Körper sehr viel mehr Cholesterin selbst produziert als wir mit der Nahrung aufnehmen, dass Cholesterin eine Fülle von biologischen Funktionen erfüllt - zum Beispiel dient es als Nervenschutzstoff, als Grundstoff zur Synthese von Sexual- und Stresshormonen, ist wichtig bei der Produktion von Vitamin D und hilft dem Immunssytem bei der Abwehr von Infektionen - dann ist klar, dass Cholesterin nicht der Teufel sein kann, zu dem es gerne gemacht wird.
Uffe Ranvsnkov stellt keine obskuren Thesen auf, er verkauft kein Ernährungssystem und keine Weltanschauung. Er zeigt nur deutlich auf, dass die Behauptungen, die zum Thema Nahrungscholesterin und Cholesterinwerte im Blut vom medizinischen Establishment aufgestellt werden, falsch sind, auf gefälschten und geschönten Auswertungen von Daten beruhen, die in Wirklichkeit etwas völlig anderes aussagen, und ruft Ärzte und Patienten auf, sich von der Diagnose "Cholesterinspiegel zu hoch" nicht verrückt machen zu lassen. Cholesterinspiegel zu hoch - ja und??
Ein wichtiges Buch, das jeder gelesen haben sollte. *
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Zuviel Fleisch ist ungesund, oder?
LCHF heißt nicht, dass man sich nur noch von Fleisch ernähren soll. Der Verzicht auf Kohlenhydrate wird nicht mit Protein, z.B. Fleisch kompensiert (was oft irrtümlicherweise angenommen wird), sondern mit einer erhöhten Menge Fett. Man bevorzugt vorallem fette Fleischsorten was leider heutzutage keine einfache Aufgabe mehr ist solches Fleisch zu finden. Aber Rippchen, Speck, Kammfleisch etc. ist nicht nur gesünder sondern auch noch viel billiger als fettfreies Filét.
Wenn der Körper dann auf Fettverbrennung umgestellt ist, was ein paar Wochen dauert, dann braucht er sogar nur noch WENIGER Fleisch als vorher.
Wie hoch ist unser Fleischbedarf?
Da LCHF auch für Vegetarier geeignet ist, kann man sogar ganz ohne Fleisch auskommen. Der Proteinbedarf liegt bei ca 1 g Protein per Kilogramm Körpergewicht. Eine Person, die 70 kg wiegt sollte also
ca 70 g Protein pro Tag zu sich nehmen.
Als Richtschnur: 100 g Fleisch besteht zu ca 20 g aus Protein.
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Ist LCHF auf Dauer gesundheitsschädlich?
Es gibt bisher keine Beweise dafür, dass LCHF Gesundheitsrisiken in sich birgt. Alleine die Tatsache, dass sich einige Volksgruppen wie z.B. die Inuit (Eskimos) oder die Massai traditionell von einer extrem fetten und kohlenhydratarmen Kost ernährt haben, ohne erkennbare, gesundheitliche Nachteile spricht für sich. Im Gegenteil, diese Menschen können eine ausgezeichnete Gesundheit aufweisen, solange sie sich an ihre traditionelle Ernährung gehalten haben.
Da man bei LCHF zusätzlich großen Wert auf reine, unbearbeitete, natürliche Nahrungsmittel legt, von denen sich die Menschheit schon seit Tausenden von Jahren ernährt, ist es schwierig sich vorzustellen, was daran eigentlich gesundheitsschädlich sein kann.
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Und woher bekommt man alle notwendigen Vitamine?
Bei tierischer Ernährung bekommt man alle Vitamine, die man braucht. Eier z.B. sind richtige Vitaminbomben (kein Nahrungsmittel ist so vitaminreich wie Eier!). Rein theoretisch könnte man sich von Eiern und Wasser (sowie evtl. Vitamin C Tabletten) "vollwertig" ernähren und hätte alles, was man braucht durch die Nahrung;
Zudem enthält tierische Nahrung alle essentiellen (lebensnotwendigen) Fette und Aminosäuren. Das einzige, wovon man theoretisch einen Mangel erleiden könnte ist Vitamin C. Viele kohlenhydratarme Gemüsesorten enthalten aber große Mengen davon. Broccoli z.B. enthält viel mehr Vitamin C als Zitronen und Orangen!
Folgende Tabelle zeigt den C-Vitamingehalt von einigen Obst- und Gesmüsesorten auf:
| Schwarze Johannisbeeren |
210 |
| Guave |
184 |
| Petersilie |
182 |
| Gelbe Paprika |
170 |
| Meerrettich |
152 |
| Rote Paprika |
144 |
| Grünkohl |
120 |
| Rosenkohl |
85 |
| Broccoli |
83 |
| Grüne Paprika |
81 |
| Blumenkohl |
73 |
| Dill |
70 |
| Erdbeeren |
66 |
| Kiwi |
63 |
| Kohlrabi |
62 |
| Papaya |
62 |
| Rotkohl |
57 |
| Zitrone |
53 |
| Orange |
53 |
Gemüse ist lecker und gesund aber es ist ein Trugschluss, dass man Gemüse essen sollte, wegen der Vitamine und Ballaststoffe. Ich esse gerne Gemüse aber nicht, um meinen Vitaminbedarf zu decken (außer Paprika und Broccoli), sondern weil es mir schmeckt. Ich achte aber stets darauf, dass ich nur kohlenhydratarme Gemüsesorten esse.
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Der Körper, vorallem das Gehirn brauchen doch Kohlenhydrate!?!
Nein!
Viele werden jetzt denken, dass die allgemeine Meinung doch lautet: Unser Gehirn braucht KH; ohne KH wird man dumm etc. Auch diese Aussagen sind falsch!
Es stimmt zwar, dass unser Gehirn Glukose braucht aber keine KH! Und unsere Leber ist das Organ, das aus den Proteinen (Proteine und Fette sind lebensnotwendig) die wir aus der Nahrung zu uns nehmen, die Menge Glukose umwandeln kann, damit unser Gehirn einwandfrei funktionieren kann.
Im Gegenteil sogar: wenn man sich von KH- auf Fettverbrennung umgestellt hat, dann funktioniert das Gehirn noch viel besser! Man hat eine längere Ausdauer, besseres Konzentrationsvermögen, etc.
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Wie viele/wenige Kohlenhydrate darf/soll man essen?
Kohlenhydratarme Ernährung – Definition:
Es gibt keine feste Definition bzgl. der Menge an KH, um die Ernährung kolhenhydratarm bezeichnen zu können.
Ein gewöhnlicher Richtwert jedoch ist, dass man nur Lebensmittel verzehrt, die weniger als 5g KH pro 100g enthalten. Die tägliche Menge sollte aber zwischen maximal 20-30 g KH liegen.
Etwas freizügigere LC-Esser haben eine Grenze von 50-60 g pro Tag.
Da jeder Mensch unterschiedlich auf KH reagiert, z.B. reagieren stark übergewichtige Menschen extrem empfindlich auf die kleinste Menge von KH während andere etwas mehr vertragen können. Daher sollte vorrangig die Kohlenhydratmenge eingeschränkt werden und vor allem mehr Fett und evtl. auch etwas mehr Protein gegessen werden. Man sollte also für sich selbst das persönliche Niveau herausfinden, bei dem man sich am wohlsten fühlt.
Es gilt jedoch: je weniger KH, desto besser wird der Effekt auf Gewicht, Blutzuckerspiegel etc. ausfallen.
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Besteht die Gefahr zu wenige Kohlenhydrate zu essen?
Nein!
Ausnahme: Diabetiker müssen am Anfang aufpassen, da sie evtl. ihre Medizindosis verringern müssen, um einen Blutzuckerfall zu vermeiden.
Kohlenhydrate sind nicht essentiell, d.h. der Körper braucht sie nicht zum Überleben. Zu 99% dienen diese nur als Brennstoff und diesen kann der Körper ohne Probleme auch durch Fett erhalten.
Das Gehirn kann dies jedoch nicht aber der Körper kompensiert dies indem er Ketonkörper von der Fettverbrennung bildet, mit Hilfe derer das Gehirn ausgezeichnet versorgt werden kann.
Darüber hinaus kann die benötigte Glukose (Blutzucker) in der Leber aus Protein und gewissen Fettsäuren umgewandelt werden (bis zu 200g/Tag).
Theoretisch könnte man ganz ohne Kohlenhydrate auskommen, da diese wie bereits gesagt, nicht essentiell sind.
Fett und Protein jedoch beinhalten eine Menge unterschiedlicher essentieller (lebensnotwendige) Stoffe, die der Körper nicht selbst produzieren kann. Diese müssen daher mit der Nahrung aufgenommen werden.
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Aber wir brauchen doch Ballaststoffe, oder?
Nein!
Die vorrangige Aufgabe von Ballaststoffen ist, die Aufnahme der Kohlenhydrate durch den Darm zu bremsen aber dies spielt bei kohlenhydratarmer Ernährung eine sehr untergeordnete Rolle.
Die geringe Menge, die man zu sich nimmt, wird genauso gut durch die erhöhte Fettmenge sowie durch das Eiweiß in der Nahrung gebremst. Dadurch wird der Blutzucker nur sehr wenig beeinflusst, was von großem Vorteil ist.
Ballaststoffe können nicht verdaut werden und haben somit keine weitere Funktion als die oben beschriebene.
Früher war man der Ansicht, dass eine ballaststoffreiche Ernährung gegen Darmkrebs schützt aber es gibt mittlerweile große medizinische Studien darüber, die diesen positiven Effekt nicht belegen konnten.
Ein weiterer Bonus, beim Begrenzem der Ballaststoffmenge ist, dass weniger - oder sogar keine - Gase mehr entstehen und somit Blähungen und Bauchschmerzen vermieden werden. Der gesamte Verdauungsapparat wird entlastet.
Ich selbst litt jahrelang entweder unter Verstopfungen oder Durchfall mit starken Krämpfen. Es gab sozusagen kein "Normalzustand" aber seit ich meine Ernährung auf LCHF umgestellt habe bin ich völlig beschwerdefrei!
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Kann man sich wirklich auf Dauer so ernähren?
LCHF ist keine "Diät" sondern eine Ernährungsweise, die man ohne Probleme sein ganzes Leben anwenden kann. Das größte Problem, auf das die meisten am Anfang stoßen, ist, dass man Schwierigkeiten hat umzudenken. Man ist ja so erzogen, dass man immer etwas "dazu" essen muss. Auch ich habe heute noch ab und zu das Gefühl, dass ich doch zumindest ein paar Kartoffeln als Beilagen essen müsste. Aber bei näherem Nachdenken ist dies nur ein "Problem" das man durch seine "gute Erziehung" angelernt hat.
Wenn man dagegen gelernt hat, dass es eine Vielzahl von Variationen gibt, was man stattdessen (also anstelle der Beilagen) essen kann, dann sieht man auch ein, dass es überhaupt kein Problem ist sich nach LCHF zu ernähren.
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Muss man mit Übergangsbeschwerden rechnen?
Manche Personen merken überhaupt nichts, wenn sie von kohlenhydratreicher auf kohlenhydratreduzierte Kost wechseln, während bei anderen eine oder mehrere der folgenden Beschwerden auftreten können:
Müdigkeit, Gereiztheit, Schwäche, Schwindel, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Wärmegefühl, verstärktes Schwitzen, fremdartiger Geschmack im Mund, schlechter Atem etc.
Dieses sind normale Umstellungs-, Übergangsbeschwerden oder mit anderen Worten Folgen des „Zucker-Entzugs“.
Diese Beschwerden verschwinden aber meistens nach 3-4 Tagen. Es ist sehr ungewöhnlich, dass diese mehr als eine Woche andauern.
Es kann jedoch bis zu mehreren Monaten dauern, bis man seine gewohnte Ausdauer bei starker körperlicher Anstrengung wieder zurückbekommt. Aber viele berichten davon, dass ihre körperliche Stärke danach stark verbessert ist.
Sollten die Übergangsbeschwerden zu stark sein, kann man versuchen etwas mehr Kohlenhydrate zu essen, z.B. ein Stück Körnerbrot, mehr Gemüse oder vielleicht sogar eine halbe Banane. Man sollte sich aber darüber bewusst sein, dass dies die Anpassungszeit verlängert.
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Nie wieder Kartoffeln, Kuchen, Süßigkeiten...?
Doch, natürlich darf man das. Man muss sich nur darüber bewußt sein (und das wird man automatisch wenn der Körper an LCHF gewöhnt ist), dass KH zum einen eine Belastung für den Körper darstellen und zum anderen die Fettverbrennung stoppen. Je nachdem wie viel Übergewicht man loswerden möchte und wie der eigene Stoffwechsel auf KH reagiert, bestimmt das die Menge an KH die man "ungestraft" zu sich nehmen kann.
Zu der Zeit, zu der ich abnehmen wollte, habe ich ganz und gar auf KH verzichtet. Nunmehr sehe ich Kohlenhydrate als "Genussmittel", d.h. gleiche Kathegorie wie Alkohol. Wenn ich mir ab und zu, meist am Wochenende, einen Nachtisch gönne, dann weiß ich, dass ich einen "KH-Kater" bekommen werde. Da ich aber auch weiß, dass ich meinem Körper nichts gutes tue wenn ich KH esse, fällt es mir meistens sehr leicht darauf zu verzichten.
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Ist LCHF auch für Kinder geeignet?
Selbstverständlich! Kinder sind aus dem gleichen Material gemacht wie Erwachsene. Der Stoffwechsel von Kindern funktioniert meistens jedoch noch ohne Probleme. Daher dürfen Kinder gerne auch mal Pasta, Kartoffeln, Reis oder auch Süßigkeiten essen. Für unsere Kinder gibt es manchmal auch z.B. Spaghetti Bolognese (wenige Spaghetti, viel Bolognese) oder ein Sahneeis mit extra Sahne ;-) Hier und da darf es gerne auch mal eine Portion Pommes Frites sein. Ist ein Kind aber bereits übergewichtig, sollte man aber versuchen die Kohlenhydrate weitgehend einzuschränken und nur in Ausnahmefällen erlauben.
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